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Faber + Münker - Segelmacherei in Kiel

... eine 30-jährige Erfolgsgeschichte

Über 30 Jahre ist es her, dass sich der 33-jährige Bernd Faber und der 31-jährige Uli Münker den Sprung in die Selbstständigkeit getraut haben und sich von den damaligen Großsegelmachereien lösten. Schon nach einem halben Jahr bestand das Team aus 6 Mitarbeitern und man musste Überstunden machen. Eine Situation, die man ja durchaus als schön und positiv bezeichnen konnte, hatte man doch damals nur erwartet, einigermaßen über den Winter zu kommen.

Zu Beginn profitierten die beiden Segelmacher-Meister auch von Ihrem alten Arbeitgeber, der Firma Reckmann & Schuldt, bzw. Hood Sailmakers. Einige ihrer Kunden wechselten gleich mit, aber schon schnell konnte ein eigener Kundenstamm in Kiel aufgebaut werden. Die Kieler wollten auch den Einstieg in die Einheitsklassen und so kam Drachensegler Thomas Müller genau richtig, der bisher keinen Segelmacher gefunden hatte, der ihm seine Segel so nach eigenen Vorstellungen bauen wollte. Gleich beim ersten großen Auftritt auf dem Wasser, dem Pfingstbusch in Kiel, gewann das Faber + Münker Boot mit Müller und einer bestechenden Geschwindigkeit. Dazu kam der Schwertzugvogel und das Folkeboot. Ganz nach dem Motto, „Schuster bleib bei Deinen Leisten“, konzentrierte man sich aber erst einmal auf die Klassen, in denen man selbst schon viel Erfahrung gesammelt hatte.

Beide Segelmacher hatten schon in jungen Jahren eine Menge aufzuweisen. So segelte Bernd Faber bereits seit Kindesbeinen, und das nicht allein auf Nord- u. Ostsee, sondern z.B. auch auf dem Südatlantik als Teilnehmer im Kapstadt-Rio-Race. Später folgten noch Trans-Pazifik-Törn und Kap-Hoorn-Umrundung an Bord von „Walross III“. Seit 1973 segelte Bernd auf den Admirals Cuppern „Windliese“, „Duva“, „Magica“ und „Jan Pott“,, während sich Uli Münker auf den Rennyachten „Magica“ „Magica Elizia“, „Vineta“ und „Espada“ aktiv zu schaffen machte. Auch Uli Münker kann seit seiner Jugend auf eine lange Erfahrung im Hochseesegeln zurückblicken. Ostsee, Nordsee und Atlantiktörns erst auf dem väterlichen Hanseaten, später viele Trans-Atlantik-Regatten auf diversen Vereins- und Kundenyachten.

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